Lukaschenko will offenbar nuklearfähige Raketen nach Belarus holen

Der belarussische Präsident Lukaschenko plädiert laut einem Bericht mitten im Ukraine-Krieg für die Stationierung von nuklearfähigen Raketensystemen in seinem Land. Dazu sei ein Gespräch mit Putin geplant.

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Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko will in den kommenden Tagen offenbar mit dem russischen Präsident Wladimir Putin über die mögliche Stationierung von Iskander- und S-400-Raketensystemen in Belarus sprechen. Die Raketen des Iskandersystems lassen sich auch mit Nuklearsprengköpfen ausstatten.

Die Gespräche sollen am Donnerstag oder Freitag stattfinden, sagte Lukaschenko am Donnerstag der staatlichen belarussischen Nachrichtenagentur Belta. Nach Beratungen mit seinem Militär sei er überzeugt, dass Raketensysteme sinnvoll wären, “damit wir die Situation tatsächlich bis nach Berlin überwachen können”, so Lukaschenko. Iskander und S-400-Abwehrsysteme wären die “stärkste Abschreckung”, so Lukaschenko weiter.

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